26.11.2021 | Landkreis Neu-Ulm

85 NEUE KRIPPEN- UND KINDERGARTENPLÄTZE FÜR SENDEN, ILLERTISSEN, WEIßENHORN UND ROGGENBURG

MERK: „WIR STÄRKEN JUNGE FAMILIEN IN DER REGION NACHHALTIG!“


Die Bayerische Staatsregierung wird mit Investitionen in Höhe von insgesamt 726.000€ vier Projekte in den Kommunen Senden, Illertissen, Weißenhorn und Roggenburg unterstützen. Dr. Beate Merk (CSU), Landtagsabgeordnete des Stimmkreises Neu-Ulm, freute sich darüber, dies nach persönlicher Unterrichtung durch Staatsministerin Carolina Trautner mitteilen zu können: „Ich freue mich sehr über die wichtige Unterstützung für gleich vier Projekte in unserer Heimat. Wir stärken junge Familien in der Region und investieren damit nachhaltig in unser aller Zukunft für lebendige, bürgernahe und generationengerechte Kommunen!“


Konkret geht es um die Erweiterung des Kindergartens Nord in Weißenhorn. Dieses Projekt wird mit 158.000€ gefördert. In der Folge können 25 neue Kindergartenplätze entstehen. Die Erweiterung der Kindertagesstätte „St. Lucia“ in Senden schafft 24 neue Krippenplätze und erhält hierfür 247.000€ Unterstützung. Dank eines ähnlichen Beitrags kann die Kindertagesstätte „St. Sebastian“ in Roggenburg künftig 12 weitere Krippenplätze sicherstellen. 245.000€ für die notwendige Erweiterung und den Umbau ermöglichen dies. Für den effektiven Umbau der Kinderkrippe am Saumweg 7 in Illertissen für 24 neue Krippenplätze werden 76.000€ Förderung berücksichtigt. 
 
Die Staatsregierung unterstützt die Kommunen beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder bis zur Einschulung. Die Gemeinden, die im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms mit Landesmitteln und Bundesmitteln gefördert werden, erhalten einen Aufschlag von bis zu 35 Prozentpunkten auf die reguläre Förderung. „Das Ziel unserer Staatsregierung und von mir als Vertreterin des Stimmkreises ist es, dass Familien den Betreuungsplatz bekommen, den sie sich wünschen“, so Dr. Beate Merk. Zugleich müsse es um die Erreichung höchster Qualität in den Kindertageseinrichtungen überall in Bayern gehen. „Deshalb leisten wir auch hohe Betriebskostenzuschüsse an die Gemeinden und setzen zusätzlich qualitative Akzente durch Förderprogramme“, erklärte Carolina Trautner (CSU), Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, in einer persönlichen Korrespondenz mit Merk. „Im vorschulischen Bereich fördert der Freistaat auch künftig die Kommunen, und zwar im Rahmen des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes. Die förderfähigen Kosten werden, abhängig von der Finanzkraft der Gemeinde, in Höhe von bis zu 80 Prozent, in Einzelfällen sogar bis zu 90 Prozent, erstattet.“ In Zukunft werde es verstärkt um den Ausbau der Betreuungsplätze für Grundschulkinder gehen, so Trautner.