09.04.2021 | Neu-Ulm

„Impfen ist ein wesentlicher Beitrag zum Schutz der Menschen“

MdL Dr. Beate Merk lobt Initiativen zum beschleunigten Impfen in der Region


„Dass zusätzlich zu einer deutlich erhöhten Impfstoffmenge im Impfzentrum in Neu-Ulm nun auch Hausarztpraxen und mobile Impfteams Seite an Seite im Kampf gegen die Pandemie wirken, ist für den Schutz der Menschen von zentraler Bedeutung.“ Diese Ansicht vertritt die Landtagsabgeordnete Dr. Beate Merk (CSU) mit Blick auf die deutlich erhöhten Kapazitäten für das Impfen seit diesem Monat. Nach Mitteilungen des Landratsamtes Neu-Ulm sollen bald bis zu 1.100 Impfungen pro Tag, zuzüglich (!) mobiler Impfteams und Hausarztpraxen, allein in den Impfzentren im Landkreis Neu-Ulm möglich sein.


„Sehr gefreut habe ich mich über die Sonderaktion des mobilen Impfteams in Pfuhl, durch die rund 300 Personen über 80 Jahre aus der Raumschaft geschützt werden konnten,“ so Merk. Hoffnungsvoll stimme sie auch, dass bald bis zu 400 Impfungen am Tag, und damit bis zu viermal so viele als bisher, allein im Impfzentrum in Neu-Ulm vorgenommen werden könnten, und dass die Öffnungszeiten in allen drei Impfzentren des Landkreises: also in Neu-Ulm, Illertissen und Weißenhorn, deutlich ausgeweitet würden. „Unser Landkreis handelt hier sehr agil sowie bürgernah und schöpft alle vorhandenen Möglichkeiten aus.“ 
 
Große Hoffnungen setzt die Landtagsabgeordnete und Vertreterin des Stimmkreises Neu-Ulm im Bayerischen Landtag auch darauf, dass nun viele Menschen über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt des Vertrauens Zugang zu einer Impfung erhalten. „Dieses mehrgleisige, parallele Vorgehen durch Impfungen in Arztpraxen zusätzlich zu den Impfzentren unterstütze ich sehr. So können wir einen Modus entwickeln, durch den Menschen vielfältig erreicht und dezentral geschützt werden können.“ Vor Ort würden sich die unterschiedlichen Möglichkeiten und die Erfahrungen der Geimpften herumsprechen. Merk weiter: „Dass ab diesem Monat auch Menschen, die ihr Haus nicht verlassen können, ein Impfangebot erhalten, ist ein besonders wichtiger Schritt und eine gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft. Mein Dank gilt den unzähligen Helferinnen und Helfern in unserer Region, die all dies ermöglichen!“