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02.08.2019

Förderprogramm „Soziale Stadt“ 2019

Nüßlein/Merk: 360.000 Euro für Neu-Ulm

Wie die im Landkreis Neu-Ulm direkt gewählten Abgeordneten Dr. Georg Nüßlein und dessen Landtagskollegin Dr. Beate Merk mitteilen, erhält in diesem Jahr die Kreisstadt Neu-Ulm 360.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“.
 


Mit diesem Förderprogramm wollen Bund und Freistaat „die Wohn- und Lebensqualität in den Quartieren erhöhen, die Generationengerechtigkeit verbessern und die Integration aller Bevölkerungsgruppen optimieren“, wie Nüßlein und Merk in einer Pressemitteilung schreiben. Mit den Geldern können z.B. Zugänge und Wege für behinderte Menschen barrierefrei gemacht werden, Jugend- und Senioren-Projekte bezuschusst werden oder Maßnahmen zur Integration von sozial benachteiligten Gruppen bezahlt werden.
 
Wie die CSU-Politiker Nüßlein und Merk konkret erläutern, steht in Neu-Ulm im Bund-Länder-Programm Soziale Stadt im Programmjahr 2019 die Aufwertung des Stadtteils Vorfeld im Mittelpunkt. Mit einem umfassenden Förderpaket können die Freizeit- und Spielangebote für Kinder und Jugendliche im Stadtteil verbessert werden. Derzeit wird die umfassende Sanierung und Erweiterung des bestehenden Jugendhauses vorbereitet. Diese wird im Investitionspakt Soziale Integration im Quartier von Bund und Land „mit einer herausragenden Förderung“ unterstützt. In Ergänzung hierzu werden auch die benachbarten Spielflächen neu gestaltet. 
 
Die CSU-Abgeordneten zeigen sich erfreut, dass Neu-Ulm erneut in den Genuss der Fördergelder kommt: „In Bayern stehen heuer rund 45,5 Millionen Euro für 118 Städte und Gemeinden zur Verfügung. Davon fallen auf Schwaben 4.770.000 Euro für zusammen 15 verschiedene Gemeinden. Das zeigt, dass Bund und Freistaat die Förderung sozialer Projekte unmittelbar vor Ort, in den Kommunen, also da, wo man wirklich weiß, welche Maßnahmen am sinnvollsten sind, ernst nehmen“, erläutert Landtagsabgeordnete Merk. Ihr Bundestagskollege Georg Nüßlein ergänzt: „Den vielen sozial engagierten Menschen und größtenteils ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Neu-Ulm soll mit den Geldern für das Gelingen ihrer großartigen Arbeit im sozialen Bereich unter die Arme gegriffen werden. Und das kommt schlussendlich vor allem denen zugute, die es im Alltag schwerer haben und der Hilfe anderer bedürfen“, so Nüßlein abschließend.